Meine vierbeinigen Mitarbeiter

Chico

Chico

Chico ist der Seniorchef. Mit 14 Jahren aber noch lange nicht auf dem Altenteil. Der Lhasa-Apso ist als ehemaliger Zuchtrüde mit allen Wassern gewaschen, was respektlose Welpen und rüpelhafte Teenager angeht. In diesem Bereich ist er zweifellos unser erfahrenster Mitarbeiter. Chico bringt nichts und niemand aus der Ruhe. Auch die Bewohner der Altenpflegeheime nicht. Deswegen ist er hier bei Besuchsdiensten ein besonders gern gesehener Gast.

Paul

Paul

Paul ist unser Allround-Talent. Wenn er nicht gerade Knochen, Socken oder halbe Bäume apportiert, ist der neunjährige Labrador Retriever als Trainingsassistent in allen Bereichen der Hundeschule tätig und überzeugt hier besonders bei der Fährtensuche im Unterholz. Als ausgebildeter Therapie- Begleithund hat er den Bewohnern etlicher Seniorenpflegeinrichtungen schon eine Menge neuer Spiele beigebracht. Paul wird nie ungeduldig. (Außer, wenn er bei „Mensch-ärgere-Dich-nicht“ verliert. )

Anna

Anna

Unser Husky- Rottweiler- Mix Anna ist eine Mischung aus „Mutter der Nation“ und „Gouvernante“. Auch, wenn es auf den ersten Blick vielleicht nicht so aussieht: Die neunjährige Hündin ist menschenbezogen, freundlich, offen, verschmust, eigensinnig, verspielt. Ihr Tätigkeitsspektrum reicht von der Erziehung übermütiger Welpen bis zur Betreuung von Senioren. Ihr Credo: „In der Ruhe liegt die Kraft“.

Lilli

Lilli

In freier Wildbahn ist Lilli ein Bengalischer Tiger. Meint sie zumindest. In Wirklichkeit ist sie ein Zwerg-Podenco, also ein Hund im Westentaschenformat. Im Zusammenspiel mit Menschen entpuppt sie sich als Everybodys Darling, der jedem Großen locker die Schau stiehlt. Ob ganz gemütlich auf dem Schoß von Senioren im Pflegeheim, oder turbulent beim Kinderferienprogramm des Hundevereins Hot Dogs: Klein-Lilli ist der große Star. Kennt alle Spiele dieser Welt und schleppt, wenns sein muß, auch noch Mutterns Matratze durch die Gegend. Bei Lilli gibt es immer was zu lachen.

Karlchen

Karlchen

Golden-Doodle Karlchen lernt im Moment all das, was gut erzogene Hunde eigentlich nicht tun sollen: Küsse verteilen, auf den Schoß klettern, ausgiebig schmusen. Aber schließlich soll ja mal ein nervenstarker Therapie-Begleithund aus ihm werden. Und der Job scheint unserem Azubi jetzt schon zu gefallen. Kein Wunder: Karlchen hat die ersten neun Monate seines Lebens bei einem Massenvermehrer im Stall gehaust und nichts gesehen von der Welt. Umso begieriger saugt er jetzt jede neue Erfahrung auf und guckt sich alles bei seinen erfahrenen Kollegen ab. Die sind zwar manchmal ein bisschen genervt von dem Jungspund, aber auch das steckt Karlchen locker weg.